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Begriffsdefinition nach DIN: "Qualität ist die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produkts oder einer Tätigkeit, die sich auf die Eignung zur Erfüllung gegebener Erfordernisse beziehen."
Lesen Sie hier, nach welchen Kriterien wir Software beurteilen, fremde Software und natürlich auch unsere eigene.
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CEZET-SOFT: Qualität, made in Germany!
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Die Qualität einer Software kann nach der o.g. Begriffdefiniton nur dann beurteilt werden, wenn die Erfordernisse, denen die Software gerecht werden muss, eindeutig definiert sind. Daraus folgt, dass ein Entwickler auch nur dann Qualität erzeugen kann, wenn ihm diese Erfordernisse (Zielvorgaben) vor Beginn der Entwicklungsarbeiten bekannt sind (siehe auch Target-Coaching).
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Qualitätskriterien:
Besitzt die Software die geforderte Funktionalität? Sind die Funktionen vollständig, und arbeiten sie korrekt? Alle geforderten Funktionen müssen anwendbar sein!
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Wie stabil arbeitet die Software unter verschiedenen, auch extremen, Bedingungen? Die Software darf keine Fehler machen und sich nicht von alleine beenden, sprich "abstürzen"!
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Entspricht das Erscheinungsbild der Software (z.B. Bedienoberfläche/GUI) oder der Softwareresultate (z.B. Logging, Formulare) gängigen aktuellen ästhetischen Ansprüchen? Das Auge isst mit! Eine attraktives, ordentliches Erscheinungsbild der GUI oder des Outputs erhöht die Anwenderakzeptanz!
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Lässt sich die Software in einer komfortablen Art und Weise bedienen? Entspricht die Bedienoberfläche (GUI) einem Style-Guide (selbstdefiniert oder Standard)? Eine intuitive Bedienbarkeit mit kontextabhängigen Funktionsstatusberichten erhöht die Anwenderakzeptanz! Durch Rapid-Prototyping kann die Benutzerfreundlichkeit der Bedienoberfläche schon in einem frühen Entwicklungsstadium getestet werden.
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Ist die Software zu jedem Zeitpunkt verfügbar oder gibt es Wartezeiten? Eine kurze Start- und Ladezeit ist wünschenswert. Ein schneller Ablauf erhöht die Anwenderakzeptanz!
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Lässt sich die Software leicht warten, d.h. erweitern, verändern, optimieren, usw.? Software unterliegt in der Regel fortlaufenden Veränderungen. Diese müssen auch von Entwicklern durchgeführt werden können, die nicht am Originalcode mitgearbeitet haben!
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Lässt sich die Software für verschiedene Einsatzzwecke wieder verwenden? Die Wiederverwendung von Software für mehrere Einsatzzwecke vermindert Entwicklungskosten und reduziert die Anzahl der neu zu erstellenden Programmzeilen und damit potentielle Fehler!
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Wie gut ist die Performance? Wie groß ist der Speicherbedarf? Wie schnell lässt sich die Bedienung erlernen? Wie groß ist der Nutzen für den Anwender im Vergleich zum Entwicklungsaufwand bzw. im Vergleich zur Anzahl Programmzeilen? Effiziente Software ist preiswerte Software! Umständliche Software ist nicht effektiv!
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Wie einfach ist das Softwaredesign? Wie einfach ist die Softwarebedienung? Wie einfach sind die realisierten Algorithmen? Wie einfach lässt sich die Software installieren? Eine einfache Lösung ist immer besser als eine komplizierte Lösung!
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“Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher.”
Albert Einstein
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Wie groß sind die Einsatzrestriktionen bzgl. der Hardwareplattform? Die Software soll auf allen unterstützten Betriebssystemen installierbar sein und möglichst geringe Anforderungen an die Hardware stellen (CPU, RAM, usw.)!
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Gibt es Debug-Schnittstellen? Gibt es lesbares, aussagekräftiges Funktionslogging? Prüfbarkeit schafft Vertrauen (beim Anwender und beim Auftraggeber) und gewährleistet kurze Reaktionszeiten, wenn doch einmal ein Problem auftaucht.
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Wie fehlertolerant und wie störungstolerant ist die Software? Wie sicher ist meine Software gegen absichtliche (Sabotage) oder unabsichtliche (Bedienfehler) Datenmanipulation? Die Software soll auf Bedienfehler, fehlerhafte Eingabedaten, so tolerant reagieren, dass die Funktionstüchtigkeit gewährt bleibt oder die Problemursache transparent gemacht wird.
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Maßnahmen zur Qualitätssicherung
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