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Begriffe, Namen, Abkürzungen und Schlagworte in aller Kürze erklärt:
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Ohne ein bisschen Fachchinesisch geht es nicht, aber wir sprechen natürlich auch die Sprache unserer Kunden.
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ActiveX ist eine Entwicklung von Microsoft, welche die Freigabe von Informationen zwischen Anwendungen erleichtert und die Einbettung beliebiger Objekte (Video, Sound,...) in fremden Dokumenten wie z.B. Webseiten erlaubt. Damit lassen sich also 'aktive Inhalte' in Webseiten realisieren: Programme werden vom Server auf den Rechner des Surfers übertragen und dort ausgeführt. ActiveX baut auf der bereits seit einiger Zeit verfügbaren OLE-Technologie auf.
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Bestandteil des .NET-Frameworks Für den zustandlosen Datenbankzugriff wurde diese DB-Schnittstelle mit umfangreichen Funktionalitäten entwickelt
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Open-Source-(Web-)Server Im März 2000 sind laut einer Untersuchung von Netcraft erstmals mehr als 60 Prozent der Rechner mit dem Konkurrenzprodukt des Unternehmens aus Redmond bespielt. Microsoft IIS läuft demnach noch auf 20,9 Prozent der Server.
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Active Server Pages (Server-Seite; Alternative zu CGI/Perl; in HTML integrierbar; für Windows optimiert; VBScript u. JScript notwendig) ASP ist eine serverseitige Scriptsprache, mit der es möglich ist, auf Dateien und Datenbanken von Servern zuzugreifen und somit HTML-Dokumente dynamisch zu erstellen. ASP ist eine Entwicklung von Microsoft und kann daher nur in Verbindung mit Windows betrieben werden. Die Stabilität und Leistungsfähigkeit sind bei ASP nicht so ausgereift wie bei PHP oder Perl. ASP findet überall dort Einsatz wo bereits Windows-Server im Einsatz sind.
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Von Aho, Weinberger und Kernighan entwickelte "Programmiersprache" mit kommandozeilenorientiertem Aufruf und C-ähnlicher Syntax. Textdateien werden nach Textmustern untersucht, je nach Inhalt bearbeitet und mit den Ergebnissen in eine neue Textdatei ausgegeben. Da AWK-Skripte interpretiert und nicht kompiliert werden, sind sie schnell erstellt, aber langsam in der Ausführung.
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Mit C++ steht eine Programmiersprache zur Verfügung, mit der installierbare Programme z.B. für das Windows-Betriebssystem geschrieben werden können. Der Vorteil einer C++-Anwendung liegt in der Geschwindigkeit des auszuführenden Programms. Er beruht auf einer Kompilierung des Quellcodes in den Maschinencode. Im Gegensatz zu anderen Programmiersprachen wie z.B. Java muss kein Konzept wie die Virtuelle Maschine zur Verfügung gestellt werden, welche Quellcode in Bytecode übersetzt. Somit können auch Hardwarenahe Programme realisiert werden. In anderen Programmiersprachen ist dies teilweise nicht möglich, oder wird über die entsprechende Klassenbibliotheken unterstützt. Für die Windows-Programmierung gibt es grundsätzlich zwei Wege. Einerseits kann man auf das API (Application Programming Interface) zurückgreifen, eine auf prozeduraler Programmiersprache aufgebaute Schnittstelle. Andererseits kann man sich für eine Microsoftspezifische Programmstruktur, den Microsoft Foundation Classes (MFC) entscheiden. Dies ist eine umfangreiche Klassenbibliothek, welche vor allen Dingen für die Windows-Programmierung bereit steht. Sie stellen objektorientierte Alternativen zum Windows-API dar, welche dem Entwickler eine Reihe von Klassen anbieten, mit denen Windows-Objekte wie Fenster, Dialogboxen oder Steuer- und Kontrollelemente erstellt werden können. Zusätzlich bieten sie Konzept für die Handhabung von Zeichenketten, Ausnahmen oder Arrays. Seit neuestem kann man mit Visual C++ auch für das .net-Framework entwickeln..
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gesprochen: Cis oder C-Sharp Von Microsoft.Soll die Portierung des Programmcodes unter verschiedenen Betriebssystemen drastisch vereinfachen. Optimal für .net-Anwendungen. Im Bereich der Oberflächenprogrammierung stellt C# eine seit kurzem eingesetzte Lösung dar. Schnelligkeit und umfassende Ansätze, um Probleme zu lösen sowie objektorientierte, verteilte Software zu entwickeln, sind dabei besondere Merkmale dieser Programmiersprache. C# basiert auf den drei Säulen der OOP (objektorientierten Programmierung): Kapselung (Verbergen von Eigenschaften innerhalb einer Klasse und Angebot von Schnittstellen zu ihrer Verwendung), Vererbung und Wiederverwendbarkeit (Erzeugen von Objekten, welche auf anderen Objekten basieren, aber leicht geänderte Eigenschaften besitzen) sowie Polymorphie (Vielgestaltigkeit von Objekten zur korrekten Erfüllung von Aufgaben in verschiedenen Anwendungszusammenhängen).
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Common Gateway Interface (Server-Seite; Alternative zu PHP)
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Common Language Runtime Programm, das ähnlich der Java Virtual Machine (JVM), den MSIL-Code von Microsofts .NET Programmen ausführt.
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Common Language Specification Spezifikation von Microsoft, der alle Sprachen von .NET unterliegen müssen.
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Content Management System Programm, das es erleichtern soll, mittlere bis große Webseiten zu verwalten. Insbesondere sollte es möglich sein, den Inhalt (Content) möglichst einfach und schnell warten zu können.
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Component Object Model Microsofts Methode um mehrfach verwendeten Code in andere Programme oder DLLs auszulagern. Diese ausgelagerten Funktionen und Daten werden COM-Komponenten genannt und können in verschiedenen Programmen verwendet werden.
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Common Object Request Broker Architecture CORBA ist eine offene, hersteller- und annähernd plattformunabhängige Methode zur Zusammenarbeit von Programmen über Netzwerke. Ähnlich DCOM oder RMI. Siehe www.omg.org/gettingstarted/corbafaq.htm.
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Cascading Style Sheet (Client-Seite) Um den Inhalt und dessen Darstellung in HTML-Dokumenten besser trennen zu können, wurden vom W3C die Cascading Style Sheets eingeführt. Mit Stylesheets kann die Darstellung fast aller HTML-Elemente beeinflusst werden. Es ist z.B. nicht mehr nötig, einem Absatz eine bestimmte Schriftart zuzuweisen. Stattdessen wird ihm eine Style-Klasse zugewiesen. In dieser Style-Klasse wird die Schriftart definiert. Die Style-Klassen können in einer externen Datei (Stylesheet) definiert werden. Dadurch ist es möglich, durch Austausch der Stylesheet-Datei die Darstellung ein und derselben HTML Seite unterschiedlich zu gestalten. Die aktuelle Version des W3C ist CSS2. Diese wird aber noch nicht von allen aktuellen Browsern vollständig unterstützt. Allerdings ist die Unterstützung von CSS1 und Teile von CSS2 von allen aktuellen Browsern soweit fortgeschritten, dass damit vernünftig gearbeitet werden kann. CSS3 ist momentan in Entwicklung (Working Draft). Außer für HTML-Dokumente kann CSS auch für XML-Dokumente verwendet werden.
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Concurrent Versions System Versionsverwaltung für Programmcode und Ähnliches. Es erlaubt, dass mehrere Programmierer an einem Projekt arbeiten und stellt sicher, dass sie sich dabei gegenseitig Dateien überschreiben.
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Database Management System Ein DBMS verwaltet eine Datenbank und erlaubt das Speichern, Abfragen und Manipulieren der Daten.
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Distributed Component Object Model Eine Erweiterung von Microsofts COM, die auch auf verteilten Systemen funktioniert. D.h. auf die Komponenten (Funktionen, Daten) kann über Rechnergrenzen hinweg zugegriffen werden.
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Lt. Borland (Hersteller): Die produktivste Umgebung zur Entwicklung von Desktop-, Client/Server-, Multi-Tier- und Internet-Anwendungen.
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Dynamic HTML DHTML ist die Verknüpfung von HTML, CSS, JavaScript und dem DOM. Im Grunde könnte man es auch so ausdrücken: Mit HTML und CSS wird etwas definiert, was dann mit JavaScript und dem DOM verändert wird. Auf diese Weise lassen sich Web-Sites mit dynamischem Aufbau erstellen.
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Document Object Model Das Document Object Model ist eine Schnittstelle, mit Hilfe derer man auf die einzelnen Teile (Elemente, Attribute, Kommentare, Inhalte, ...) eines XML-Dokuments zugreifen kann. Dabei wird eine Baumstruktur des Dokuments (im Speicher) aufgebaut. Ein XML-Dokument mit Hilfe von DOM zu bearbeiten ist schnell. Vor allem dann, wenn oft wahlfrei auf verschiedene Bereiche des Dokuments zugegriffen werden muss. Allerdings ist es dabei sehr speicherintensiv und somit schlecht für große Dokumente geeignet. Eine andere Möglichkeit, auf XML-Dateien zuzugreifen, ist SAX.
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Im .NET-Framework sind alle Zugriffe auf das Betriebssystem und seine Dienste gekapselt. Die Verwendung von Namensräumen schafft eine sehr gute Hierarchisierung. Folgende Bereiche werden u.a. durch das .NET-Framework abgedeckt:
- COM Integration Sind bereits COM-Anwendungen vorhanden, können sie in das .NET-Umfeld integriert werden. Dabei ist der Datenaustausch in beide Richtungen möglich, was eine einfache Parallelarbeit ermöglicht.
- Registry Es sind Funktionalitäten vorhanden, die komfortabel mit der Registry abreiten können.
- Collections Es besteht eine umfassende Infrastruktur von Containermöglichkeiten wie Arrays, Bit-Listen, Hash-Tabellen, Warteschlangen, sortierte Listen und Stacks.
- Component Model Hier werden die Verhaltensweisen des Komponentenmodells definiert, was eine Lizenzverwaltung und einen Zugriff auf Meta-Informationen beinhaltet.
- Systemkonfiguration Die Informationen zur Systemkonfiguration werden in .NET in XML-Dateien gespeichert.
- ADO.NET Für den zustandlosen Datenbankzugriff wurde diese DB-Schnittstelle mit umfangreichen Funktionalitäten entwickelt.
- Natives SQL Für den MS SQL Server ist es auch möglich, direkt mit SQL auf das DBS zuzugreifen.
- Systemdiagnostik Hier werden Methoden für Fehlersuche (Debugging) und Ereignisprotokollierung zur Verfügung gestellt.
- Grafikerzeugung und -Verarbeitung Beliebige Grafiktypen können hier verarbeitet werden, was auch für gebogene und halbtransparente Objekte gilt. Nun können auch umfangreiche Grafikoperationen leicht ausgeführt werden.
- Internationalisierung Mit geeigneten Datentypen und verschiedenen Automatismen ist eine einfache Anpassung für internationale Besonderheiten durchführbar.
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Entwicklungsumgebung für diverse Programmiersprachen Insbesondere für Java geeignet. Freeware
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Enterprise Java Beans Komponenten für Javaprogramme, um verteilte Geschäftsprozesse zu vereinfachen. Unterstützt unter anderem Transaktionsmanagement, Persistenz, Sicherheitsmechanismen und Lastverteilung.
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kommerzielles Produkt vom Macromedia; um Multimedia-Effekte auf Webseiten zu bringen; für Effekthascherei; ersetzbar durch SMIL und SVG (XML-basiert) zusammen mit JavaScript/DOM
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File Transfer Protocol Protokoll, das auf TCP/IP aufbaut und die Übertragung von Dateien ermöglicht. "normales" FTP und anonymes FTP
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Graphical User Interface Grafische Bedienoberfläche
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Unix-Derivat der Fa. Hewlett Packard
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Hyptertext Markup Language (Client-Seite). Die Seitenbeschreibungssprache für das Design von Website. HTML ist eine vereinfachte Untermenge von SGML. Die aktuelle Version des W3C ist HTML 4.01 und wurde am 18.12.1997 als W3C-Empfehlung ("Recommendation") verabschiedet. Der Nachfolger von HTML ist XHTML.
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Hypertext Transfer Protocol Das Protokoll, über das der Webclient (Webbrowser) mit dem Webserver kommuniziert. HTTP ist ein statusloses (stateless) Protokoll: Eine Seite wird unabhängig von anderen Seiten vom Webclient beim Webserver angefordert und von diesen an den Client geschickt. Es kann im Allgemeinen nicht (nicht mit 100% Sicherheit) festgestellt werden, welche Seiten ein bestimmter User zuvor geladen hat.
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Internet Information Server Microsofts Webserver, der in die Betriebssysteme Windows NT, 2000 und XP integriert ist.
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Kommerzielles Datenbanksystem
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Es gibt Experten, die behaupten, dass es auf der Welt demnächst nur noch einen einzigen Computer geben wird: das Internet.
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Ein Intranet ist ein firmeninternes Netzwerk, welches auf Internet-Technologien und -Diensten basiert und den Mitarbeitern den einfachen Zugriff auf unternehmensinterne Daten bietet.
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Java 2 Enterprise Edition Für verteilte Anwendungen.
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Java 2 Micro Edition Für Anwendungen auf Handys (MIDlets). Die meisten Handy der jüngeren Generation sind Java-fähig und unterstützen bereits den Standard MIDP (Mobile Information Device Profile) 2.0.
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Java 2 Standard Edition Für lokale Anwendungen
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Objektorientierte, systemunabhängige Programmiersprache mit C++-ähnliche Syntax. Java ermöglicht es, in WWW-Seiten ausführbaren Code zu integrieren. Dadurch sind Client- und Server-Anwendungen, bestehend aus client-seitigem Java-Applet und server-seitiger Java-Anwendung möglich.
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Java-Code, der im Browser (Client-Seite) in einer sog. Sandbox ausgeführt wird.
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Abstract Windowing Toolkit GUI-Klassenbibliothek (Java) Java-AWT erzeugt proprietäres Look&Feel, d.h. die Benutzeroberfläche passt sich dem jeweiligen Betriebssystem an. Kleinster gemeinsamer Nenner der verschiedenen BS-Oberflächen (Windows, Mac, Motif, etc.)
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Mit JavaDoc ist es auf einfache Art und Weise möglich eine HTML-Online-Dokumentation des Quelltextes zu erzeugen. Dies wird mit speziellen Kommentaren im Java-Quelltext erreicht. Der Javadoc-Compiler erkennt diese Kommentare und kann diese entsprechend auswerten.
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JavaScript ist eine clientseitige Scriptsprache mit der es möglich ist auf die Browserelemente wie Formulare, Grafiken, Texte, Layer des Clients zuzugreifen. JavaScript wird oft kombiniert mit PHP, Perl und ASP eingesetzt, um Onlineshops, Foren, Chatsysteme und dergleichen dynamisch gestalten zu können.
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HTML-Seiten mit integriertem Java-Code. Ähnlich wie bei PHP oder ASP.
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server-seitig Java-Servlets ersetzen meist die klassischen CGI-Perl-Scripts
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GUI-Klassenbibliothek Eigenes Look&Feel, das für alle Betriebssysteme gleich aussieht.
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SWT steht für Standard Widget Toolkit und ist ein GUI-Rahmenwerk von IBM für Java, das auf nativen Widgets basiert. Dadurch sehen die erzeugten Programme wie die restlichen Programme des Betriebssystems aus und sind durch den nativen Zugriff auf die Betriebbsystem-APIs schneller.
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Java-Entwicklungsumgebung von Borland
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Just in Time Vor allem bei Compilern (Just In Time Compiler) verwendeter Begriff. Damit ist ein Compiler gemeint, der beim Aufruf eines Programms den Quell- oder Zwischencode übersetzt. Erst danach wird er ausgeführt. Ein Mittelding zwischen normalen Compilern und Interpretern. .NET-Applikationen werden mit Hilfe eine JIT-Compilers von der CLR (Common Language Runtime) ausgeführt.
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Linux Apache MySQL PHP Softwaresystem zum Erstellen von datenbankgestützten, dynamischen Webseiten. Es besteht aus dem Betriebssystem Linux, der Webserversoftware Apache, der Datenbanksoftware MySQL und der Webprogrammiersprache PHP.
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Freeware-Unix Distributoren: Suse, Red Hat, u.a.
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Microsoft Foundation Class Library GUI-Klassenbibliothek (C++) für Microsoft Windows
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Multipurpose Internet Mail Extensions Internet Standard, der spezifiziert, wie unterschiedliche Dateitypen per E-Mail zwischen verschiedenen Systemen und Architekturen versendet werden können.
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Enthält ehem. NuTCracker-Libraries, über die eine kostensparende Portierung von Unix-Anwendungen (X11, Motif) auf Microsoft Windows möglich ist.
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GUI-Bibliothek Auf X11 basierend Industriestandard zur Entwicklung von grafischen Bedienoberflächen für Unix-Anwendungen. Für alle gängigen Unix-Derivate verfügbar.
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Microsoft Intermediation Language Zwischencode, ähnlich dem Bytecode bei Java, der bei Microsofts .NET eingesetzt wird.
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MySQL ist eine besonders leistungsstarke und schnelle Datenbank mit kleiner Architektur. Sie eignet sich insbesondere für Internet-Anwendungen, welche keine umfassenden Transaktionen bereit stellen, sondern lediglich (hauptsächlich) lesenden oder schreiben Zugriff besitzen. Viele Programmiersprachen (insbesondere PHP als klassische Programmiersprache für MySQL) arbeiten mit dieser Datenbank zusammen. MySQL lässt sich im Vergleich zu anderen Datenbanken auch im Interneteinsatz zu einem sehr günstigen Preis einsetzen, so dass man als Nutzer ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis erhält. Die Geschwindigkeit, mit der dieses DBS Anfragen verarbeitet ist enorm schnell. Dies eignet es insbesondere für einen mehr lesenden Zugriff im Mehrbenutzerbetrieb, wie er bei Anwendungen im Webserver üblich ist.
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Objektorientierte Analyse
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Objektorientiertes Design
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Objektorjentierte Programmierspache Elementare Aspekte der objektorientierten Programmierung:
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Abstraktion |
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Kapselung |
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Wiederverwendbarkeit |
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Vererbung, Polymorphismus (Vielgestaltigkeit) |
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Kommerzielles Datenbanksystem des gleichnamigen Unternehmens.
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Object Request Broker Eine Middleware, die die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen Objekten in verteilten Systemen verwaltet. Typische Vertreter sind CORBA und DCOM.
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Personal Digital Assistant Kleiner Taschencomputer. Auch: Handheld. Typische Anwendung: Terminverwaltung, Adressverwaltung, E-Mail, etc.
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Skriptsprache Wird häufig für die Erstellung von server-seitigen CGI-Scripts eingesetzt.
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Hypertext Preprocessor (Server-Seite); Neuere Alternative zu CGI/Perl; in HTML integrierbar. Optimal für DHTML. PHP ist eine serverseitige Scriptsprache, mit der es möglich ist, auf Dateien und Datenbanken von Servern zuzugreifen und somit HTML-Dokumente dynamisch zu erstellen. PHP ist plattformunabhängig und äußerst leistungsfähig.
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Remote Procedure Call Ein Mechanismus, der es erlaubt, eine Funktion eines anderen Prozesses innerhalb einer Multitasking-Umgebung aufzurufen.
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Das Samba-Softwarepacket ist eine Sammlung von Programmen, die das Server Message Block Protokoll (abk.: SMB) auf UNIX-Systeme ausführt.
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Dies bezeichnet, die vom übrigen System abgeschottete Ablaufumgebung für Java-Applets. Zu ihr gehören die Java Virtual Machine (JVM) und der Security Manager.
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Simple API for XML Eine ereignisorientierte API für XML Parser. Beim Einlesen eines XML-Dokuments liefert solch ein Parser Ereignisse, die von XML-Anwendungen weiterverarbeitet werden können. Ereignisse können etwa sein: Dokumentstart, auf ein Element gestoßen, auf ein Attribut gestoßen, etc.
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Standard Generalized Markup Language Standardisierte Markup Sprache. Grundlage von HTML und XML.
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(abk. Stream EDitor, dt. etwa: Datenstromeditor) Standardfilter unter UNIX zur Editierung von Datenströmen. SED ist ein Editor, der eine oder mehrere Dateien einliest, Änderungen, gemäß einem Script von Änderungskommandos, vornimmt und das Ergebnis auf der Standardausgabe ausgibt.
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Simple Network Management Protocol Einfaches Protokoll zum Datenaustausch zwischen Netzobjekten und Netzmanagementssystemen
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Simple Object Access Protocol Protokoll zum Austausch von XML-Daten über das HTTP-Protokoll. Bietet auch Möglichkeit für XML-RPC.
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Secure Shell Sichere Variante zu telnet SSH ist unter UNIX de facto der Standard. Ermöglicht ein interaktives Arbeiten in einer Shell eines entfernten Rechners. Hat den Vorteil gegenüber telnet das es verschlüsselt arbeitet und so nicht abgehört werden kann.
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Structured Query Language SQL wurde in den 1970er bei IBM entwickelt und ist eine einfach zu erlernende Datenbankabfragesprache. SQL bietet die Möglichkeit Tabellen, Spalten und Einträge zu erstellen, zu löschen, zu suchen, zu sortieren und zu bearbeiten.
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Kommerzielles Datenbanksystem
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Ein Protokoll sowie ein Programm, mit welchem es möglich ist, sich bei entfernten Rechnern einzuloggen. Über das Telnet können Internet-User direkten Zugriff auf andere Computer im Netzwerk erhalten. Der Begriff Telnet steht außerdem für die standardisierte Terminal-Emulation und das dazugehörige Übertragungsprotokoll.
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Tomcat ist ein kompletter Webserver, welcher vollständig in Java geschrieben ist. Apache Tomcat ist die Referenz-Implementation der Servlet-Container Spezifikation der Sun Microsystems. Seine Bedeutung erreicht der Tomcat daher vor allem in Verbindung mit dem Webserver Apache. In Verbindung mit diesem dient er im professionellen Umfeld zu Realisation von Webapplikationen mit der Programmiersprache Java.
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Universal Description, Discovery and Integration Vernetzte Datenbanken, in denen Produkte, Dienstleistungen, Branchen, Standorte, Kontaktmöglichkeiten wie Web oder E-Mail etc. von Firmen und Organisationen enthalten sind. In Zukunft sollen dort auch alle Web Services gelistet werden, sodass automatisiert benötigte Web Services gefunden werden können.
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Unified Modelling Language (dt.:Objektmodellierungssprache) UML ist eine graphische Sprache zum Visualisieren, Konstruieren und Dokumentieren von Softwaresystemen.
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Multi-User-, Multi-Tasking-Betriebssystem
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Universal Ressource Identifier URIs sind Zeichenketten, die eindeutig sind und somit dazu verwendet werden können, eine beliebige Ressource eindeutig zu kennzeichnen. Um die Eindeutigkeit zu gewährleisten, werden etwa Internet-Adressen (URLs) oder URIs, die auf Telefonnummern aufbauen, verwendet.
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Universal Resource Locator Eine URL ist eine URI, die eine Ressource im Internet eindeutig identifiziert. Auf diese Ressource (etwa eine Webseite oder ein Dokument auf einem FTP-Server) kann im allgemeinen mittels der URL zugegriffen werden.
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Untermenge des Visual-Basic Programmiersystems von Microsoft. VBScript-Programme, die in HTML-Seiten eingebettet sind, können vom Microsoft Internet Explorer ab der Version 3.0 und auch von anderen Browsern gelesen werden. VBScript-Programme können entweder auf dem Computer, auf dem der Browser installiert ist, oder auf dem World-Wide-Web-Server ausgeführt werden.
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C++-Compiler der Fa. Mircosoft
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Entwicklungsumgebung der Fa. Microsoft für .net (dot.net)-Applikationen
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Homepage, Gesamtheit aller Webseiten, die zu einer Domain www.xxx.yyy gehören.
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Betriebssystem der Fa. Microsoft Aktuelle Versionen: NT, 2000, XP
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Wireless Application Protocol Ein spezielles Protokoll, das für die Datenübertragung von WAP-Diensten zum Mobiltelefon sorgt. Zusammen mit WAP- Gateways und dem Microbrowser lassen sich Informationen aus dem Internet für mobile Empfangsgeräte aufbereiten. Ein WAP-Portal ist eine Einstiegsseite für den Zugang zu verschiedenen WAP-Angeboten.
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Wireless Markup Language XML-Sprache für Webseiten für kleine kabellose Geräte.
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World Wide Web Der Dienst des Internets, der auf HTTP und HTML baut, um damit Webseiten ausliefern zu können und der die Darstellung und Vernetzung dieser Webseiten erlaubt.
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Das X Window System (X11) ist ein netzwerkfähiges Fenstersystem. Es wird im allgemeinen unter dem Betriebssystem Unix eingesetzt. Entwickelt wurde es am MIT (Massachusetts Institute of Technology in Cambridge/Mass.). Es basiert auf dem Client-Server-Prinzip. Der Server stellt als Ressourcen Bildschirm, Tastatur und Maus zur Verfügung, der Client ist ein Anwendungsprogramm, das z.B. auf dem Prozessor einer Unix-Workstation abläuft. Beide kommunizieren über das X Protokoll miteinander.
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eXtensible Hypertext Markup Language XHTML ist die "Übergangssprache" zwischen HTML und XML. Sie soll für einen Reibungslosen Übergang von HTML nach XML sorgen. XHTML kann auch von XML-fähigen Programmen verarbeitet werden.
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eXtensible Markup Language XML definiert, wie Daten strukturiert in Textdateien gespeichert werden. XML-Daten sind plattformunabhängig und können zwischen verschiedenen Anwendungen ausgetauscht werden.
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eXtensible Style Language Sprache zur Definition von Stylesheets die die Formatierungsanweisungen zur Darstellung von XML-Elementen enthalten. Vergleichbar mit CSS unter HTML.
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XSL Transformation XML-Daten von einer XML-basierten Auszeichnungssprache in eine andere zu konvertieren.
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Extensible Server Pages XML-Dokumente, die ähnlich wie JSP Javacode integriert haben. Dieser Javacode wird ausgeführt und generiert so dynamisch ein XML-Dokument. Dieses kann dann mit XSL-Stylesheets ins gewünschte Ausgabeformat gebracht werden.
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